Die größte Bühne für die größten Momente.
Bei uns hat jede Sportart ein echtes Heimspiel – ob im Stadion oder in der Halle, jede Disziplin erhält die Bühne, die sie verdient.
Die spektakulärsten Spiele vor Rekordkulissen: Mehr Tickets bedeuten mehr Chancen für alle, die Weltklasse-Sport live erleben möchten – und das zu erschwinglichen Preisen.
Unsere Austragungsorte bieten Platz für viele: Zum Beispiel 70.000 Menschen beim Fußballfinale im Signal Iduna Park, 60.000 beim Schwimmen in der Veltins-Arena und 50.000 bei den Finals in Handball, Basketball und Volleyball in der Merkur Spiel-Arena.
Für jede Sportart die passende Sportstätte – damit Athletinnen, Athleten und Publikum optimale Bedingungen vorfinden.
Auch die Parasportlerinnen und Parasportler werden auf der größten Bühne um ihre Medaillen kämpfen. Die Finalspiele in Rollstuhlbasketball, Wheelchair-Rugby oder Sitzvolleyball finden in der Kölner Lanxess-Arena vor rund 18.000 Zuschauenden statt.
Zahlen und Fakten
Bis zu 14 Millionen Tickets
Rund 14 Millionen Tickets – spektakuläre Zuschauerzahlen vor Rekordkulissen. Davon 11,4 Millionen für Olympische und 2,6 Millionen für Paralympische Spiele. So können möglichst viele Menschen die Spiele live und zu erschwinglichen Preisen erleben. Das ist mehr als bei den Spielen in Los Angeles 2028.
100 % bestehende oder temporäre Sportstätten
Kompakteste Spiele: Mit dabei sind diverse Hallen und Stadien, die jetzt schon regelmäßig für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen genutzt werden.
Olympischer Geist ohne Umwege
Rund 95 % der Athletinnen und Athleten wohnen im gemeinsamen Olympischen und Paralympischen Dorf für kurze Wege und kompakte Abläufe. Das hat Paris 2024 nicht geschafft.
Kurze Wege für spektakuläre Spiele
Die meisten Sportstätten liegen innerhalb von 40 km bzw. 60 Minuten Fahrtzeit. Nur zwei Sportstätten liegen außerhalb Nordrhein-Westfalens.
Die größte Bühne für alle
Alle paralympischen Sportarten finden in olympischen Sportstätten statt – ein starkes und sichtbares Zeichen für maximale Teilhabe und Integration.
Platz für 50.000 bzw. 18.000 Menschen
Spektakuläre Kulissen für Ballsport-Finals: bis zu 50.000 Zuschauende (Merkur Spiel-Arena, Düsseldorf) bei den Olympische Spielen und bis zu 18.000 Zuschauende (Lanxess Arena, Köln) bei den Paralympischen Spielen.
Innovative Nachnutzung
Das temporäre Leichtathletik-Stadion und das olympische/paralympische Dorf werden nach den Spielen zum neuen Stadtquartier in Köln-Blumenberg. So entsteht sozialer Wohnraum da, wo er gebraucht wird.
Die Welt zu Gast – nur eine Zugfahrt entfernt
160 Millionen Menschen leben in einem Radius von 500 km – viele Welt-Metropolen wie London, Paris und Amsterdam sind in 3-4 Stunden per Zug erreichbar.
Spektakuläre Austragungsorte
Temporäre Sportstätten und Zieleinläufe im urbanen Raum – etwa am Kölner Dom, auf den Rheinwiesen in Düsseldorf oder an der Zeche Zollverein in Essen bieten Athletinnen, Athleten und Zuschauenden direkte, lebendige Erlebnisse. Diese Nähe von Sport und Stadt schafft einprägsame Momente.
Über 700.000 m² Messefläche
Diese Flächen stehen für Sportstätten-Cluster in Düsseldorf, Essen und Dortmund sowie für das Media Hub in Köln zur Verfügung.
Olympisches Dorf und Leichtathletik Stadion
Ein temporäres Leichtathletikstadion wird nach den Spielen zum Wohnquartier
Das temporäre Leichtathletikstadion und das olympische und paralympische Dorf werden im Anschluss an die Spiele in eine nachhaltige Hauptnutzung überführt. So entsteht ein neuer Stadtteil im Kölner Norden auf Basis einer bereits vorhandenen stadtplanerischen Grundlage.
Den Kern bildet das modulare Stadion, dessen charakteristische Arena-Form inspiriert von der Piazza Navona erhalten bleibt. Der Innenraum wird zum öffentlichen Park als grüne Oase und Teil eines grünen Bandes durch das Quartier. Auf den ehemaligen Tribünen entstehen Wohnungen, Büros, Geschäfte sowie soziale Einrichtungen wie Schulen und Kitas.
Um das Stadion herum entsteht das Dorf mit 16.000 Betten in 2- bis 4-Zimmer-Apartments auf 310.000 Quadratmetern. Stellplatzflächen werden städtebaulich nachverdichtet. Das Ergebnis ist ein gemischt genutztes Quartier, das das olympische und paralympische Erbe weiterträgt.
Die Austragungsorte im Überblick
Paralympische Spiele
Die Paralympischen Spiele sind gleichwertiger Bestandteil der Bewerbung. Barrierefreiheit, Teilhabe und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung sind zentrale Ziele – im Sport, in der Infrastruktur und Kommunikation.
Die Finalspiele in Rollstuhl-Rugby, Rollstuhl-Basketball und Sitzvolleyball finden werden zum Beispiel in der LANXESS Arena in Köln vor bis zu 18.000 Zuschauenden statt ausgetragen und bieten dem Parasport eine einzigartige Kulisse – ein starkes Signal für die Wertschätzung der Athletinnen und Athleten.
Insgesamt ergibt sich ein stimmiges Gesamtkonzept, das auf bestehenden Strukturen basiert, Synergien mit dem Olympiakonzept nutzt und regionale Stärken einbindet. Wir stellen die Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt und schaffen besondere Sporterlebnisse für alle.
Spiele mit Zukunft
Die Olympischen und Paralympischen Spiele an Rhein und Ruhr sind eine Chance, Sport und Gesellschaft nachhaltig zu gestalten – mutig, offen und zukunftsorientiert. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt. Wir orientieren uns an den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN-Agenda 2030, der IOC Sustainability Strategy und dem Konzept „Nachhaltige Sportgroßveranstaltungen" der Bundesregierung.
Bestehende Sportstätten und Veranstaltungsorte werden konsequent eingebunden und bei Bedarf durch temporäre Lösungen ergänzt. So entsteht eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Infrastruktur für die Spiele. Wir planen mit 100 Prozent schon bestehenden oder temporären Sportstätten.
Dank großer Zuschauerkapazitäten schaffen wir Raum für breite Teilhabe: Viele Menschen erhalten Zugang zu den Spielen zu sozial verträglichen Preisen – und für die Athletinnen und Athleten entstehen besondere Wettkampferlebnisse.
Diverse Maßnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit werden derzeit in Abstimmung mit Expertinnen und Experten unter dem Blickwinkel einer langfristigen Nachnutzung für die Bevölkerung konzipiert.
Die Spiele wirken dabei als Motor für urbanes Leben in der Rhein-Ruhr Region. Sie setzen Impulse durch eine grün-blaue Infrastruktur, die Natur, Wasser und Stadt verbindet – für mehr Klimaresilienz und Lebensqualität. Gleichzeitig wirken sie in den Bereichen Mobilität, Energienutzung und Ressourcenverbrauch.